Damit kleine Wunden nicht zum großen Problem werden

Ein "Mama, auaaaa” wird oft begleitet von großen Kullertränen und einer kleinen Wunde. Oft ist der Schreck nach einer Verletzung größer als der tatsächliche Schmerz. Für Eltern gilt: Bleiben Sie ruhig. Wichtig sind tröstende Worte von Mamas und Papas, um das Kind zu besänftigen. Meistens lässt sich die Wunde problemlos mit einfachen Maßnahmen selbst, ohne ärztliche Unterstützung behandeln.

Zu den häufigen Alltagswunden bei Kindern zählen Schürf-, Schnitt- und Kratzwunden. Diese tun zwar weh, sind aber in den meisten Fällen harmlos und verheilen oft schnell. Als Elternteil sollte man darauf achten, dass die Wunden sauber verheilen, um Entzündungen zu vermeiden.

Wunden bei Kindern: Hilfreiche Sofortmaßnahmen

  • Wunde nicht berühren
  • In jeder Hausapotheke sollten Produkte zur Erstversorgung vorhanden sein: Desinfektionsmittel, Pflaster, Wundkompresse, Wundgel, Wundspray und Pinzette
  • Säubern Sie die Wunde mit Wasser und einem Wundspray
  • Kleinere Wunden desinfizieren und anschließend mit einem Wundgel bearbeiten
  • Ein Pflaster schützt die Wunde vor Keimen

 

Ist die Tetanus Impfung noch aktuell? Bei allen Wunden und Verletzungen, seien sie noch so klein, besteht die Gefahr einer Infektion mit Tetanus Bakterien, die durch Giftstoffe einen tödlichen Wundstarrkrampf auslösen können. Davor kann nur die Impfung schützen, diese sollte nicht älter als 5 Jahre sein.

Sollte sich nach einigen Tagen keine Besserung einstellen oder die Wunde zu eitern und/oder nässen beginnen, ist ein Besuch beim Kinderarzt empfehlenswert. Auch Bisswunden, Wunden im Gesicht oder größere unsaubere Verletzungen sollten unverzüglich ärztlich versorgt werden.

Kleiner Tipp: Wundversorgung vom Desinfektionsexperten Linola sept

Jetzt neu: Linola sept Wundspray und Wundgel und zur antiseptischen Versorgung kleiner, oberflächlichen Wunden, erhältlich in Ihrer Apotheke ab September.

Linola sept Wundspray eignet sich speziell zur schnellen und einfachen Erstversorgung von Abschürfungen, Kratz- und Schnittwunden. Denn gerade, wenn Schmutz in die Wunde gelangt, besteht ein erhöhtes Risiko zu Infektionen. Kein Grund zur Sorge: Linola Sept brennt nicht!

Das Linola sept Wundgel schützt die verletzte Haut zusätzlich durch eine glasklare, kühlende Gelschicht. Gleichzeitig wird hierdurch ein günstiges Milieu für die Wundheilung geschaffen.

Damit kleine Verletzungen insbesondere durch Bakterien und Keime nicht zum Problem werden!

 

 
Linola® sept Wundspray mit Octenidin und Phenoxyethanol/Linola® sept Wundgel mit Octenidin und Phenoxyethanol
Anwendung: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Behandlung von kleinen, oberflächlichen Wunden bei Patienten jeder Altersgruppe.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. DR. AUGUST WOLFF GmbH & Co. KG Arzneimittel, 33532 Bielefeld